Heinrich-Zille-Karikaturenpreisträger Frank Kunert in Radeburg

Witz und Wirklichkeit

Cover eines Frank-Kunert-Kunstbandes (Verlag Hatje Cantz). Dieses Werk und viele weitere Bilder sind in der aktuellen Schau im Heimatmuseum Radeburg zu sehen, auch ein Originalmodell des Künstlers
Cover eines Frank-Kunert-Kunstbandes (Verlag Hatje Cantz). Dieses Werk und viele weitere Bilder sind in der aktuellen Schau im Heimatmuseum Radeburg zu sehen, auch ein Originalmodell des Künstlers
Sieger im Licht: Preisträger Frank Kunert mit Zille-Skulptur und Urkunde im Radeburger Museumshof         Foto: Galerie Komische Meister
Sieger im Licht: Preisträger Frank Kunert mit Zille-Skulptur und Urkunde im Radeburger Museumshof Foto: Galerie Komische Meister

Mit sichtlich großer Freude hat Frank Kunert am 24. September 2021 den Heinrich-Zille-Karikaturenpreis 2021 entgegen genommen. Für den abendlichen Festakt im Museumshof der Zille-Geburtsstadt Radeburg war Kunert mit Ehefrau Elizabeth Clarke eigens aus Rheinland-Pfalz angereist. Vor über fünfzig Gästen - coronabedingt draußen feiernd - erzählte Kunert, wie geduldig er seine Miniatur-Modelle baut, die er dann kunstvoll in Szene setzt und fotografiert. Im Radeburger Heimatmuseum sind jetzt gut sechzig Werke aus Kunerts Kosmos zu sehen. Der Titel der Schau lautet "Witz und Wirklichkeit". Über den Preisträger berichtet die ARD mit TV-Beiträgen hier und hier. 

"Witz und Wirklichkeit - Die Welt des Frank Kunert"

Heimatmuseum Radeburg

Heinrich Zille-Straße 9

01471 Radeburg

Telefon: 035208 / 961 75 // Mail: museum@radeburg.de

Öffnungszeiten

Dienstag 10 bis 12 und 13 bis 18 Uhr / Donnerstag 10 bis 12 und 13 bis 16 Uhr

Jeden 1. und 3. Sonnabend im Monat 14 bis 16 Uhr

Gruppen nach Vereinbarung


"Handwerk hat doppelten Boden!" - ab Mai 2022 in Hagen

Neuer Cartoon-Wettbewerb

Unter dem  Motto „Handwerk hat doppelten Boden!“ schreiben das Freilichtmuseum Hagen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und die Galerie Komische Meister Dresden einen Cartoon-Wettbewerb aus. Die Themen sind traditionelle Berufe, Technik und Digitales. Diese sollen sich in den zeitgenössischen Karikaturen widerspiegeln, teilen die Veranstalter mit.  Aktuell sind professionelle Cartoonistinnen und Cartoonisten dazu aufgerufen, bis Ende November 2021 Werke zum Thema einzusenden. Das Publikum wird ab nächstem Mai in der Wettbewerbs-Ausstellung im Freilichtmuseum Hagen einen Sieger küren. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert, den der Förderverein Westfälisches Freilichtmuseum Hagen stiftet.


Schärzgeegs-Preisträger heißt Uwe Krumbiegel

Cartoonist Uwe Krumbiegel aus Sachsen gewinnt den Schärzgeegs 2021! Der mit 500 Euro dotierte Preis wird von der Firma Dr. Quendt GmbH & Co. KG gemeinsam mit unserer Galerie vergeben. Herzlichen Glückwunsch. Krumbiegels Siegermotiv wird ab Herbst 2021 die "Limiddid Eddischn" von "Säggsisch Brod" schmücken - der Russich-Brot-Variante, die getreu des heimischen Dialektes ohne harte Konsonanten auskommen muss. Über Preisgala und Ausstellung informieren wir aktuell, da auch in diesem Jahrgang das C-Wort unser aller Leben weiterhin bestimmt und teils maßgeblich beeinflusst!


Sag Ja zum Nu!

Wer ersetzt mit seinem Cartoon das Fragezeichen?
Wer ersetzt mit seinem Cartoon das Fragezeichen?

„Sa Ja zum Nu!“ (hochdeutsch: "Sag Ja zum Ja!") lautet das Motto für den aktuellen "Schärzgeegs", den die Galerie Komische Meister Dresden gemeinsam mit dem Lebensmittelhersteller Dr. Quendt auslobt.

 

Im Herbst 2021 wird mit dem Siegercartoon die dann fünfte Auflage der Limiddid-Eddischn von "Säggsisch Brod" erscheinen, inklusive Preisverleihung und großer Cartoon-Ausstellung in Dresden, hoffentlich frei von Corona-Auflagen und Gäste-Beschränkungen!

 

Noch ziert die aktuelle Verpackung das geheimnisvolle Fragezeichen. Wessen Cartoon wird ab Herbst 2021 das Knuspergebäck veredeln? Die Ausschreibung unter den besten Cartoonistinnen und Cartoonisten des Landes läuft gerade!


TV würdigt Zille-Preisträger

Immer noch warten der aktuelle Heinrich-Zille-Karikaturenpreisträger und die Liebhaber komischer Kunst auf die Preisgala - sie ist wegen Corona erst für den 2. Mai 2021 geplant. Derweil hat das SWR-Kulturmagazin "Kunscht!" den Preisträger Frank Kunert porträtiert - und ihm damit auf diese Weise zum hochverdienten Wettbewerbs-Sieg gratuliert. Den TV-Beitrag gibt es in der ARD-Mediathek HIER und obendrein mit weiteren Beispielen von Frank Kunerts Arbeit HIER ...  


Glück & Gesundheit für 2021!

Cartoonist Lutz Richter ist hoffnungsvoll für das neue Jahr - danke für den Optimismus!
Cartoonist Lutz Richter ist hoffnungsvoll für das neue Jahr - danke für den Optimismus!

Frohes Fest allen, mit und ohne Haustier...

Jeder betrachtet unsere Weihnachtstraditionen anders, meint Cartoonist Uwe Krumbiegel
Jeder betrachtet unsere Weihnachtstraditionen anders, meint Cartoonist Uwe Krumbiegel

Frank Kunert überzeugt die Jury mit seinem surreal-komischen Motiv

Fotograf gewinnt Zille-Preis

"Hoch hinaus" heißt das preisgekrönte Werk des Zille-Wettbewerbs 2021               Foto/Copyrights: Frank Kunert
"Hoch hinaus" heißt das preisgekrönte Werk des Zille-Wettbewerbs 2021 Foto/Copyrights: Frank Kunert

 

Der aus Frankfurt/Main stammende Fotograf Frank Kunert erhält den Heinrich-Zille-Karikaturenpreis 2021. Eine Jury hat aus über 400 eingereichten Werken den Sieger ermittelt. Knapp 80 Künstlerinnen und Künstler beteiligten sich an dem deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerb. Dieser trägt das Motto „Schluss mit lustig!“ und beschäftigt sich mit dem Thema „Tod und Humor“. Das sächsische Radeburg ist der Geburtsort des später in Berlin berühmt gewordenen Grafikers, Malers und Fotografen Heinrich Zille. Die mit eintausend Euro dotierte Auszeichnung wird im Mai 2021 in Radeburg übergeben.

 

So berichten Süddeutsche ZeitungWELT, ZEIT onlineRTLSächsische Zeitung und Freie Presse

 

Auf Kunerts Siegerbild „Hoch hinaus“ ist ein Treppenlift in einer alten Villa zu sehen, dessen Schienenführung durchs geöffnete Fenster bis in den Himmel führt. „Diese schon surreale Szene spitzt die verzweifelte Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode satirisch zu“, sagt die Juryvorsitzende, die Radeburger Bürgermeisterin Michaela Ritter (parteilos). Gemeinsam mit der Galerie Komische Meister Dresden hat ihre Kommune den Preis zu Ehren Zilles im Jahr 2018 aus der Taufe gehoben.

Frank Kunert, Jahrgang 1963, arbeitet nicht wie die meisten seiner Karikaturisten- und Cartoonkollegen mit Stift und Farbe. Er baut seine satirischen Welten als verblüffend echt wirkende Miniatur-Modelle. Dann fotografiert er sie aufwändig im Studio. Kunerts Werke der Komischen Kunst haben auch international Erfolg und waren in New York und Frankreich ausgestellt. Mehrere Bücher zeigen die grotesken und skurrilen Szenen aus der Werkstatt des Künstlers.

 

„Ich freue mich riesig über die Auszeichnung“, sagt Frank Kunert. „Es ist mein erster 1. Preis, den ich bekomme. Dass er in Sachsen vergeben wird, ist für mich auch persönlich etwas Besonderes!“ Die Mutter des Künstlers stammt aus Dresden, der Vater aus Leipzig, deshalb fühle er sich Sachsen seit jeher verbunden, so der ausgebildete Fotograf, der inzwischen nahe Koblenz lebt, in Boppard am Rhein.

Sponsor des Jury-Hauptpreises ist das Unternehmen ANTEA Bestattungen. Mit der Preisverleihung im Mai 2021 wird im Radeburger Heimatmuseum die Ausstellung „Schluss mit lustig!“ eröffnet.

 

Während der geplanten Ausstellung zum aktuellen Wettbewerb mit rund 80 Karikaturen wird zusätzlich ein Heinrich-Zille-Publikumspreis vergeben. Besucher können dabei in der Schau ab voraussichtlich Frühjahr 2021 ihren Liebling küren. Die Ideenwerk Radeburg GmbH stiftet dafür fünfhundert Euro. „Das wird unsere teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler freuen, denn ein Publikumspreis ist immer Anerkennung mit breiter Zustimmung“, so Jurymitglied Mario Süßenguth. Er betreibt zusammen mit Dr. Peter Ufer die Galerie Komische Meister Dresden.

Im Heimatmuseum Radeburg ist auch eine Kabinettschau zu Zilles Leben und Werk zu sehen. „Wir sind sehr positiv überrascht von den Besucherreaktionen in unserem neu gestalteten Museum“, so Bürgermeisterin Ritter. „Leider erschwert die Pandemiebekämpfung aktuell die Präsentation.“ Das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost fördert das Zille-Karikaturenpreis-Projekt – so wie bereits die Sanierung des Museumsgebäudes.

 

Das sächsische Radeburg, Geburtsort des Berliner Künstlers Heinrich Zille (1858 - 1929) vergibt den Karikaturenpreis bereits zum dritten Mal. Die Heinrich-Zille-Trophäe und die damit verbundenen Cartoon-Ausstellungen werden fachlich und inhaltlich von der Galerie Komische Meister Dresden unterstützt. 

 

Mit freundlicher Unterstützung durch und in bewährter Kooperation mit:


Jeder Unterstützungs-Euro an uns wird sofort verdoppelt

Lachen, wenn es ernst bleibt!

"Schluss mit lustig!" wird es auch bald in Dresden heißen. Unsere Galerie veranstaltet am 18. Februar 2021 im Dresdner Quartier Frauenkirche (QF Passage) das erste Kari-Kino mit Live-Musik. Dieses Projekt könnt Ihr mit 1 Euro oder 100 Euro oder 1.000 Euro (und mit jeder Summe dazwischen) auf startnext unterstützen - bei dieser Aktion wird jede Unterstützung verdoppelt! Dankeschöns gibts auch dafür, versprochen! Dankeschön!

Cartoonist Mario Lars nahm mit diesem vielsagenden Werk die Krise vorweg / Copyright: Mario Lars
Cartoonist Mario Lars nahm mit diesem vielsagenden Werk die Krise vorweg / Copyright: Mario Lars

+++Zille-Karikaturen-Preis+++

Covid19-Pandemie-Bestimmungen  sorgen für erste digitale Jury-Sitzung... MEHR


Drei Minuten BECK

BECKs Radeburger Personalausstellung "Gehänselt und gegretelt" gibt es mit freundlicher Unterstützung des Radeburger Heimatmuseums und des Künstlers nun auszugsweise in einer Drei-Minuten-Show online zu sehen: HIER oder HIER


4. Oktober: Cartoonist Matthias Kiefel gewinnt Schärzgeegs 2020

Berliner siegt säggsisch

Matthias Kiefel signiert in der QF-Passage an der Dresdner Frauenkirche die Tüte "Säggsisch Brod", die seine Siegerkarikatur ziert: "Ich esse schon ganze Wörter!", rechts neben Kiefel die Sieger-Trophäe "Q", erschaffen von P. Bock aus Groß-Mützenau
Matthias Kiefel signiert in der QF-Passage an der Dresdner Frauenkirche die Tüte "Säggsisch Brod", die seine Siegerkarikatur ziert: "Ich esse schon ganze Wörter!", rechts neben Kiefel die Sieger-Trophäe "Q", erschaffen von P. Bock aus Groß-Mützenau

Vor vollbesetzten Plätzen in der QF Passage an der Dresdner Frauenkirche hat Cartoonist Matthias Kiefel aus Berlin den ersten Säggsischen Schärzgeegs verliehen bekommen.

Die Galerie Komische Meister Dresden und der Backwarenhersteller Dr. Quendt hatten erstmals für die Sonderedition "Säggsisch Brod" eine witzige Titelkarikatur gesucht - und gefunden. 50 Karikaturistinnen und Karikaturisten hatten dafür ihre Werke eingeschickt. Nun sind die 80 besten Zeichnungen von 33 Kreativen ab sofort in der Galerie in der QF Passage zu sehen, bei täglichen Öffnungszeiten und freiem Eintritt. Unterstützung erfährt das Projekt von der Firma Dr. Quendt, von der Dresden Information und von der QF Passage an der Dresdner Frauenkirche


Zille-Geburtsstadt Radeburg zeigt Cartoons drinnen und draußen

Das Beste von BECK

"Gehänselt und gegretelt" heißt die Personalausstellung des Leipziger Zeichners und Heinrich-Zille-Karikaturenpreisträgers BECK. Knapp 70 seiner aktuell besten Cartoons werden im Heimatmuseum ausgestellt. 20 weitere Werke hängen unter freiem Himmel entlang des Marktplatzes der Zille-Geburtsstadt. Wegen Corona ist somit  erstmals ein Teil der Bilder an der frischen Luft zu sehen - kostenlos, für alle, die Radeburg besuchen! BECK gehört zu den erfolgreichsten Karikaturisten und Cartoonisten Deutschlands. Seine Zeichnungen erschienen u. a. in DIE ZEIT und erscheinen regelmäßig in der taz. Außerdem hat BECK zahlreiche Bücher veröffentlicht und wichtige Preise im Genre der Karikatur und des Cartoons gewonnen.  Die Schau  ist bis Ende 2020 im Heimatmuseum der Zille-Geburtsstadt Radeburg zu sehen. 

Heimatmuseum der Stadt Radeburg

Heinrich-Zille-Straße 9

01471 Radeburg

Telefon: 035208-4341

museum@radeburg.de

 

Dienstag 10 bis 12 und 13 bis 18 Uhr

Donnerstag 10 bis 12 und 13 bis 16 Uhr

jeden 1. und 3. Samstag im Monat

von 14 bis 16 Uhr

Gruppen nach Vereinbarung


Karikaturen-Open-Air auf Burg Stolpen war voller Erfolg

Über 26.000 Besucher

Exakt 26.431 Gäste kamen  von Mitte Juni bis Ende August 2020 auf Burg Stolpen und haben die Freiluft-Karikaturen "Der Nächste, bitte!" gesehen. Das hat uns Burg Stolpen nach Abschluss der Schau mitgeteilt, und die Galerie Komische Meister Dresden ist überaus glücklich, dass uns mit diesem ersten Kari-Open-Air so ein toller Erfolg gelungen ist.

 

Alle auf Burg Stolpen bei Dresden ausstellenden Cartoonistinnen und Cartoonisten haben unter dem Motto "Der Nächste, bitte!" am Heinrich-Zille-Karikaturenwettbewerb der Stadt Radeburg und der Galerie Komische Meister teilgenommen. Zielscheibe des Spotts: Wohlbefinden, Fitness, Krankheit und der Umgang mit Wahrheit. Corona hat erst jüngst ins Zentrum gerückt, wie abhängig wir alle von unserer Gesundheit und von unserem Gesundheitssystem sind.

 

Das Beste vom Besten zum Thema „Der Nächste, bitte!“ war bis Ende August 2020 unter freiem Himmel auf Burg Stolpen zu sehen. Mit Werken von Renate Alf, BECK, Olga Betermieux, Axel Bierwolf, Lo Graf von Blickensdorf, Karl-Heinz Brecheis, Uli Döring, Tim Feicke, Ruth Hebler, Petra Kaster, Uwe Krumbiegel, Jan Kunz, Mario Lars, Til Mette, Nel, OL Schwarzbach, Ari Plikat, Lutz RIL Richter, Reiner Schwalme, Tetsche.

 

Cartoon-Open-Air "Der Nächste, bitte!"

Das Beste vom Heinrich-Zille-Karikaturenpreis Radeburg 2020

Burg Stolpen

Schloßstraße 10

01833 Stolpen

 

Ausstellung bis August 2020

Täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr / letzter Einlass 17.30 Uhr

Angaben zu Eintrittspreisen und aktuellen Änderungen wegen der Corona-Lage bitte direkt nachlesen unter www.burg-stolpen.org


Cartoonwettbewerb - mit Ausstellung im Herbst 2020

"Schärzgeegs" für Scherzkekse

Unsere Galerie Komische Meister hat gemeinsam mit dem Dresdner Traditionsunternehmen Dr. Quendt Cartoons zum Thema Genuss, Essen, Naschen, Süßes gesucht - frei nach dem sächsischen Motto "Mir baggen das!"

Danke an alle Einsenderinnen und Einsender, fast 50 Künstlerinnen und Künstler haben mitgemacht! Über das Siegerbild berichten wir demnächst an dieser Stelle!

Unterstützen

Auf Startnext kann aktuell jede und jeder mit wenig Geld Großes leisten und unsere Galerie in Dresden an der Frauenkirche über die Krise retten. Danke an alle, jeder Euro zählt! Eure Galeristen von den Komischen Meistern!


Auch wir sind betroffen

Corona trifft Kunst

Als Galerie Komische Meister Dresden erleben wir wie viele andere die drastischen Auswirkungen der Corona-Bekämpfung! Unsere Ausstellung mit Uwe Krumbiegel muss abgesagt werden und ist auf einen unbestimmten Termin verschoben.

Ebenso hat uns unser wichtiger und treuer Kooperationspartner ANTEA erste Termine absagen müssen, die unsere Wirtschaftlichkeit beeinträchtigen.

Unbetroffen sind zum Glück derzeit unsere Sommerausstellung auf Burg Stolpen mit einer Werkschau des Cartoonisten OL. Außerdem läuft die Berwerbungsphase für unseren neuen Karikaturenwettbewerb SCHERZKEKS. Auch der Heinrich-Zille-Karikaturenpreis 2021 ist nicht in Gefahr. Allen Freundinnen und Freunden der komischen Kunst vielen Dank für die Treue, die Unterstützung und die Zuversicht auf das Bessere, was bald kommen möge! 


Wegen Corona sind Ausstellung und Ausstellungseröffnung verschoben!

Vegan ist mein Wahn

Die herrlich komische Welt des Uwe Krumbiegel

Früher, da gab es ein klares Feindbild beim Essen: Fett! Ständig zählte man bzw. frau Kalorien. Heute ist das komplizierter. Was nicht Bio ist, ist Buh, Weizen ist schädlich, Zucker sowieso, und wer sich nicht wenigstens fleischlos ernährt, ist ohnehin ein schlechter Mensch. Oder nicht? Mit wunderbarem Strich und auf der Höhe der Zeit skizziert Uwe Krumbiegel, wie der Pizza-Service zum Abnehmen funktioniert, auf welche Weise man Vegetarier schockt oder was die Rotwein-Edition für trockene Alkoholiker ausmacht. Herrlich komisch! Die Signierstunde am 19. März, 16 Uhr, findet nicht statt! Die Ausstellung wird zu einem späteren Zeitpunkt zu sehen sein, wenn die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung abgeschlossen sind und der normale Alltag wieder Einkehr gefunden hat!

Galerie Komische Meister Dresden

QF-Passage an der Frauenkirche (UG neben Dresden Information)

Neumarkt 2

1067 Dresden

Öffnungszeiten: 

Dienstag bis Samstag 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 15 Uhr

Montag Geschlossen

Service-Kontakt Dresden Information:

Telefon: 0351 / 501 501

Mo–Sa 9–18 Uhr


Das Beste des Preises in zwei eigenen Ausstellungen

Die besten Zeichnungen des aktuellen Zille-Karikaturen-Wettbewerbs "Der Nächste, bitte!" waren im Heimatmuseum Radeburg zu sehen, mit einer kleinen Ergänzungsausstellung in Dresden an der Frauenkirche (diese bis September 2020). In Radeburg kam der Maler und Graphiker Heinrich Zille 1858 zur Welt. Seit zwei Jahren wird er mit dem Kunstpreis in der Stadt Radeburg geehrt.

Cartoon von Jan Kunz
Cartoon von Jan Kunz

Hauptsponsor der Preises war bis 2020 das Radeburger Unternehmen Megger Hagenuk KMT Kabelmesstechnik GmbH. Den Publikumspreis stiftet ein weiterer privater Sponsor, zuletzt das Radeburger Unternehmen Ideenwerk Kroemke, jetzt Ideenwerk Radeburg. Ab 2021 ist das Unternehmen ANTEA unser Hauptsponsor.

 

Heimatmuseum der Stadt Radeburg (bis 4. April 2020)

Heinrich-Zille-Straße 9

01471 Radeburg

Telefon: 035208-4341

museum@radeburg.de

Öffnungszeiten:

Dienstag 10 bis 12 und 13 bis 18 Uhr

Donnerstag 10 bis 12 und 13 bis 16 Uhr

jeden 1. und 3. Samstag im Monat

von 14 bis 16 Uhr

Gruppen nach Vereinbarung

 

Galerie Komische Meister Dresden

QF-Passage Dresden (UG neben Dresden Information)

Neumarkt 2

1067 Dresden

Öffnungszeiten: 

Dienstag bis Samstag 10 bis 18 Uhr

Sonntag 10 bis 15 Uhr

Montag Geschlossen

Service-Kontakt Dresden Information:

Telefon: 0351 / 501 501

Mo–Sa 9–18 Uhr


Juryentscheidung für die Verleihung am 12. Januar 2020

BECK erhält Heinrich-Zille-Karikaturenpreis 2020

Mit seiner Karikatur "Landversorgung" hat der Leipziger Zeichner BECK die Jury des Heinrich-Zille-Karikaturenpreises überzeugen können, ausführlicher Bericht hier. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung wird ihm feierlich am 12. Januar 2020 in Radeburg verliehen, wo der Grafiker und Maler Heinrich Zille 1858 zur Welt kam. Ein mit 500 Euro dotierter Publikumspreis wird ab der Eröffnung der Cartoon-Ausstellung ermittelt und im Juni in Berlin an den Sieger vergeben. Über den aktuellen Preisträger berichten die Leipziger VolkszeitungSächsische Zeitung, Freie Presse,  Süddeutsche Zeitung, BZ Berlin, Berliner Morgenpost, RTL Online und t-online, berlin.de


Copyright: Nel/Galerie Komische Meister
Copyright: Nel/Galerie Komische Meister

Juryentscheidung noch vor Weihnachten

Zille-Karikaturenpreis 2020 mit Cartoons zur "Gesundheit"

Die Stadt Radeburg schreibt erneut den Heinrich-Zille-Karikaturenpreis aus

und sucht diesmal Cartoons und Karikaturen zum Thema Gesundheit. Das aktuelle

Motto lautet „Der Nächste, bitte!“

  

„Wir greifen diesmal einen der vieldiskutierten Bereiche unserer Gesellschaft auf“,

so die Radeburger Bürgermeisterin Michaela Ritter (parteilos). „Denn das Thema

Gesundheit betrifft jeden. Wir wollen den oft ernsten Nachrichten dazu mit Witz

und Humor begegnen.“

 

Für den Wettbewerb erhoffen sich die Veranstalter Cartoons und Karikaturen, die

sich dem Alltag in Arztpraxen, Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen

widmen. Außerdem umfasst das Motto auch Fitness-Trends und Ernährungs-Moden, die zur Gesunderhaltung beitragen sollen, so die Ausrichter.

 

Ganz im Sinne des Berliner Zeichners und Malers Heinrich Zille (1858 – 1929), der in

Radeburg zur Welt kam, fördert der Preis seit 2018 gesellschaftskritische

Satire und macht sie in Karikaturen-Ausstellungen öffentlich.  

Copyrights: Mario Lars
Copyrights: Mario Lars

Der Heinrich-Zille-Karikaturenpreis ist mit 1.000 Euro für den Jury-Sieger und mit

500 Euro für den Publikumsliebling dotiert. Der Jury-Preis wird im Januar 2020

während eines Festaktes an eine Künstlerin oder einen Künstler vergeben.

 

Hauptsponsor des Preises ist das Radeburger Unternehmen Megger Hagenuk KMT Kabelmesstechnik GmbH. Den Publikumspreis stiftet ein weiterer privater Sponsor, zuletzt das Radeburger Unternehmen Ideenwerk Kroemke.

 

Zur Jury des mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Preises gehört seit diesem Jahr der

Rektor der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Matthias Flügge. Einsendeschluss für die Werke war der 11. November 2019.

 

Karikaturistinnen und Karikaturisten finden Details zur Teilnahme HIER


Rückblick Zille-Karikaturenpreis 2019

"Die Wahrheit stört zuletzt!"

"Flüchtlingskrise" heißt der Jury-Favorit des Heinrich-Zille-Karikaturenpreises / Copyrights: OL
"Flüchtlingskrise" heißt der Jury-Favorit des Heinrich-Zille-Karikaturenpreises / Copyrights: OL
OL alias Olaf Schwarzbach in Radeburg / Foto: Ufer
OL alias Olaf Schwarzbach in Radeburg / Foto: Ufer

Der Berliner Karikaturist OL ist mit dem Heinrich-Zille-Karikaturenpreis ausgezeichnet worden (links). Die besten Werke aller eingereichten Arbeiten stammen von 90 Künstlern und sind ab 15. Januar 2019 im frisch sanierten Heimatmuseum Radeburg zu sehen. Das Motto lautet "Die Wahrheit stört zuletzt!" und veranlasste viele Zeichner, humorvoll, tiefgründig und hintersinnig über das Thema Lüge und Wahrheit, Ehrlichkeit und Betrug nachzudenken. 

Aus der Laudatio von Jury-Mitglied Michael Ufert, Leiter der Heinrich-Zille-Oberschule Radeburg:

 

OL ist ein aufmerksamer, ein kritischer Beobachter. Er verfolgt die Veränderungen in der Gesellschaft genau, sieht die Menschen auf den Straßen, in den Parks, auf den Spielplätzen, kennt ihre Sorgen, ihre Befindlichkeiten, ihre Wünsche und Träume. Seit über 25 Jahren lebt Olaf Schwarzbach mittendrin im Prenzlauer Berg, zeichnet seine Comics und hält der Gesellschaft einen Spiegel vor. OL hat die Gentrifizierung des Viertels miterlebt, er kennt den alten und neuen Prenzlauer Berg, er hat schon zu Ost-Zeiten am Helmholtzplatz gelebt und später am Kollwitzplatz. Liebe Gäste, kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Ein Zeichner in Berlin, der die Gesellschaft portraitiert, der das Milieu in seinen Zeichnungen einfängt und dabei direkt, provokant und manchmal unbequem ist? Die Süddeutsche Zeitung fasst es folgendermaßen zusammen:

 

… Mit den Geschichten über die Mütter vom Kollwitzplatz ist er bekannt geworden als eine Art spätmoderner Heinrich Zille, dessen Figuren allerdings keine Drehorgelspieler im Hinterhof sind, sondern Bionade-Kisten schleppende Patchworkväter und ihre spätgebärenden Frauen

 

Liebe Gäste, lieber OL, wir hätten keine bessere Wahl für den ersten Preisträger des Heinrich-Zille-Karikaturenpreises treffen können als dessen legitimen Nachfolger."


Die Berliner Zeitung schreibt:

 

OL hat am Sonntag einen Ausflug nach Sachsen gemacht, um sich ehren zu lassen. Der Cartoonist, der die Leser der Berliner Zeitung mit Serien wie „Die Mütter vom Kollwitzplatz“ und „Jürgen, der Trinker“ unterhält, durfte sich in Radeburg den ersten Heinrich-Zille-Preis abholen, den die Geburtsstadt des Zeichners verlieh. Bei seiner Runde durch den Ort stellte OL fest: „Radeburg ist kuschelig, mit Retro-Charme. Und im Geburtshaus von Zille befindet sich jetzt ein Getränkemarkt, was richtig gut passt.“ Der Heinrich-Zille-Preis gehört zu den besonders zerbrechlichen Ehrungen, denn es handelt sich um eine geschmackvolle Kleinplastik aus Glas. Dementsprechend vorsichtig wird der Preisträger damit umgehen: "Der kommt in die Vitrine."


Lo Graf von Blickensdorfs Cartoon
Lo Graf von Blickensdorfs Cartoon
Dieses Bild stammt von Thies Schwarz
Dieses Bild stammt von Thies Schwarz



Beteilgte Künstler: ADAM, Renate Alf, Reinhard Alff, Ulf Annel, Frank Bahr, Thomas Bengard (B.Unke), Harm Bengen, Olga Betermieux (BTX), Bettina Bexte, Axel Bierwolf, Karl-Heinz Brecheis, Georg Brückner, BURKH (Burkhard Fritsche), Peter Butschkow, Uli Döring, Rainer Ehrt, Katharina von Etzel, Exitussi, Tim Oliver Feicke, Marco Finkenstein, Uli Forchner, Rita Goldschmidt, Lo Graf von Blickensdorf, Katharina Greve, Steffen Gumpert, GYMMICK (Tobias Hacker), Cordula Haasis, Sven Häberlein, Peter Hampel, Ruth Hebler, Anton Heurung, Martina Hillemann, Michael Holtschulte, Steffen Huber, Mathias Hühn, Rudi Hurzlmeier, Helmut Jacek, Peter Jäckel, Steffen Jahsnowski, Monika Järvekülg/Estland, Dominik Joswig, Petra Kaster, Matthias Kiefel, Uwe Krumbiegel, Tom Künzli/Schweiz, Jan Kunz, Mario Lars, Erik Liebermann, Thomas Luft, Til Mette, Denis Metz, MIRK (Michael Rickelt), MOCK (Volker Kischkel), Andreas Mücke, OL (Olaf Schwarzbach), Christiane Pfohlmann, Pfuschi/Schweiz, Andreas Prüstel, RABE (Ralf Böhme), Clemens Ratte-Polle, Erich Rauschenbach, Jan Rieckhoff, RIL (Lutz Richter), Berthold Ritter, Rainer Schade, Reiner Schwalme, Thies Schwarz, SOBE (Peter Zimmer), Oskar Staudinger, sutsche (Sylvia Nitsche), Rolf Tiemann, Jan Tomaschoff, Rainer Demattio, Beatrix von Velsen (vauvau), Regina Vetter/Schweiz, Dietmar Weber, Roland Weiß, Karsten Weyershausen, Sabine Winterwerber, Freimut Woessner, Miriam Wurster, Bernd Zeller


OL gewinnt Heinrich-Zille-Karikaturenpreis 2019

Herzlichen Glückwunsch! Der Berliner Karikaturist und Comiczeichner Olaf Schwarzbach erhält den erstmals vergebenen Heinrich-Zille-Karikaturenpreis. Das teilt die Stadt Radeburg mit, wo eine Jury aus 450 eingereichten Werken den Sieger ermittelte. Knapp 90 Künstler beteiligten sich an dem Wettbewerb. Das sächsische Radeburg ist der Geburtsort des Grafikers und Malers Heinrich Zille. Am 13. Januar 2019 wird dort die mit eintausend Euro dotierte Auszeichnung übergeben.

 

Die Jury wählte mehrheitlich die Zeichnung "Flüchtlingskrise" von Olaf Schwarzbach, alias OL. Auf der Siegerkarikatur ist eine Lehrerin zu sehen, die vor versammelter Schulklasse einem Schüler mitteilt: "Die Fünf in Mathe hat nichts mit der Flüchtlingskrise zu tun, Denis. Du warst schon vor 2015 dumm."

 

Das Bild, so Jury-Sprecher Mario Süßenguth, überzeuge mit Witz, zeichnerischer

Qualität und Doppelbödigkeit und treffe somit bestens das Motto des Wettbewerbs. Das Thema lautet "Die Wahrheit stört zuletzt!"

 

Er freue sich sehr darüber, so Olaf Schwarzbach, als Berliner Zeichner mit dem

Preis "des ollen Zille" geehrt zu werden. OL kam 1965 in Ostberlin zur Welt. Werke

von OL erscheinen unter anderem in der Berliner Zeitung, in der Zeitschrift Die

Zeit und bei n-tv.

  

Sponsor des Hauptpreises ist das Radeburger Unternehmen Megger Hagenuk KMT

Kabelmesstechnik GmbH. Außerdem wird während der Ausstellung zum aktuellen Wettbewerb mit über 100 Karikaturen (Eröffnung am 13. 01. 2019) ein Heinrich-Zille-Publikumspreis vergeben. Besucher können dabei in der Schau ihren Liebling küren. Die Radeburger Ideenwerk Kroemke GmbH stiftet dafür fünfhundert Euro.

 

Diese Medien berichten über den Heinrich-Zille-Karikaturenpreis:

Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Berliner Morgenpost, B.Z. Berlin, RTL, n-tv, Sächsische Zeitung, Freie Presse, Dresdner Neueste Nachrichten


Geburtsstadt des Künstlers widmet sich aktuellen Karikaturen

Heinrich-Zille-Preis 2019

Das sächsische Radeburg, Geburtsort des Berliner Künstlers Heinrich Zille (1858 - 1929), schreibt erstmals einen Karikaturenpreis für den deutschsprachigen Raum aus.

 

Thema: „Die Wahrheit stört zuletzt!“

 

Der Hauptpreis ist mit 1.000 Euro dotiert und wird Anfang Januar 2019 während eines Festaktes an eine Künstlerin oder einen Künstler vergeben. Sponsor des Hauptpreises ist das Radeburger Unternehmen Megger Hagenuk KMT Kabelmesstechnik GmbH. Weitere 500 Euro vergibt das Publikum während der Ausstellung an ihren Cartoonliebling. Diesen Publikumspreis stiftet die Radeburger Ideenwerk Kroemke GmbH. Für die Auswahl der besten Werke hat die Stadt eine Jury berufen.

 

Karikaturistinnen und Karikaturisten konnten sich bis 19. 11. 2018 hier bewerben!

 

Die Jury gibt ihre Entscheidung am Ende des Jahres bekannt. Der Heinrich-Zille-Karikaturenpreis und die damit verbundenen Ausstellungen werden fachlich von der Galerie Komische Meister Dresden unterstützt.

 

Schon seit dem 2. September 2018 gibt die Stadt Radeburg einen Vorgeschmack auf die Karikaturenkunst. In einem Teil des frisch sanierten Heimatmuseums in der Heinrich-Zille-Straße ist die Cartoon-Schau "Liebe, Lust und andere Katastrophen" ausgestellt - mit Werken u.a. von Barbara Henniger, Reiner Schwalme, Uwe Krumbiegel, Mario Lars, Til Mette und Klaus Stuttmann. Diese Ausstellung wird bis zum 15. Dezember 2018 zu sehen sein. Der Grafiker, Karikaturist, Maler und Fotograf Heinrich Zille wurde am 10. Januar 1858 in einem Haus am Radeburger Markt geboren. Nach dem Umzug der Familie ins nahegelegene Dresden, wo Heinrich eingeschult wurde, folgte um 1868 die Umsiedlung nach Berlin. Dort machte er sich als "Pinselheinrich" einen Namen als sozialkritischer Zeichner des einfachen Volkes. Bis heute gilt der gebürtige Sachse als Original der Hauptstadt.

Das Projekt in Radeburg wird gefördert im Rahmen des Bund-Länder-Programms Stadtumbau-Ost. www.radeburg.de


Schwarzer Humor auf Tour

Copyrights: Denis Metz
Copyrights: Denis Metz

Mit schwarzem Humor und hinter- bis abgründigen Gedanken begegnen die Künstlerinnen und Künstler dem vermummten Sensenmann, dem großen Gleichmacher, dem Unausweichlichen des Lebens.

 

"Ich lach mich tot!", heißt die erfolgreiche Schau, die gern für Ihre Location gebucht werden kann.

 

Bis dahin empfehlen wir - auch als Geschenk für Leute mit Humor - unseren Katalog zur Ausstellung, den Sie hier bestellen können...

 


Die erfolgreiche Cartoon-Ausstellung jetzt mieten:

Vorsicht, Heimat!

Alle reden plötzlich von der Heimat! Ist sie bedroht wie ein aussterbendes Tier? Will uns jemand eine Heimat nehmen? Was ist das überhaupt und wo liegt sie genau? Wieviele davon darf man haben und wer bürgt dafür? Ein Minister kümmert sich neuerdings in Berlin persönlich um solche wichtigen Fragen. Und die besten deutschen Karikaturisten tun es auch, nur nicht ganz so bierernst.

Copyrights: BeCK
Copyrights: BeCK

"Vorsicht, Heimat!" heißt die Sommerausstellung auf Burg Stolpen bei Dresden. Zu sehen sind u.a. Werke von Ulf Annel, Uwe Krumbiegel, Nel, Mario Lars, Beck, Reiner Schwalme, Barbara Henniger, Schwarwel, Rudi Hurzlmeier, Til Mette, Axel Bierwolf, Georg Brückner, Dietmar Weber uvm. Bis Anfang November 2018 können Besucher die Schau bei kostenlosem Eintritt täglich von 10 bis 18 Uhr erleben - und bekommen dazu einen freien Ausblick ins Land der Heimat.

 

Das schreibt die Sächsische Zeitung...

Karikaturen der Extra-Klasse...

"Vorsicht, Heimat!" war zu sehen bis 4. November 2018

Burg Stolpen / Schlossstraße 10 / 01833 Stolpen

Täglich von 10 bis 18 Uhr, kostenfreier Eintritt


Diese Ausstellung könnte zu Ihrer Ausstellung werden

Publikumslieblinge des Deutschen Karikaturenpreises

Unsere Ausstellung war ein großer Publikumserfolg! Jetzt können auch Sie damit viele Besucher anlocken: 90 Cartoons - von uns für Sie gerahmt und aufpoliert!

 

Die Besten der Besten sind in diesem Reigen vereint - jedenfalls, wenn es nach Meinung der Besucher des Deutschen Karikaturenpreises geht. Seit dem Jahr 2000 haben dreizehn Künstlerinnen und Künstler diese wertvollste, weil ehrlichste aller Auszeichnungen erhalten. Denn wer die Mehrheit des Publikums auf seiner Seite hat, der muss tatsächlich alles richtig gemacht haben. Kein Aspekt des Lebens oder des Todes wird von den beteiligten Karikaturisten ausgespart. Ehe, Politik, Urlaub, Alter, Alltag, Technik und Sex - es gibt's nichts, worüber man nicht herzhaft lachen könnte - wenn es unsere Zeichner auf ihre ganz eigen Art und Weise Art darstellen. 

 

Die Galerie Komische Meister Dresden zeigt parallel zur Preisträgerschau fast 100 Werke der beliebtesten Zeichner aus ganz Deutschland. In der Galerie neben der Frauenkirche sind mit dabei: Barbara Henniger, Tetsche, Karl-Heinz Brecheis, Erich Rauschenbach, Klaus Stuttmann, Mario Lars alias Regge vom Schulzenhof, Christian Habicht, Rainer Ehrt, Mathias Hühn, Denis Metz, George Riemann, Michael Holtschulte, Martin Erl. 


Cartoon-Ausstellung bestellen und Freude bereiten

Lachen mit Lars!

Die witzigsten Farbfiguren der Welt zu Gast in Sachsen! Ansteckende

Krankheiten, Beerdigungen, Biohühner, Chinesen, Elektroautos, Fußballliebe,

Hunde, Katzen, Kühe, Leberwurst, Mindestlohn, Penisverkleinerung, Skifahren,

Spargel, Väter, Veganer, Windkraft und Zwangsarbeit – das alles sind Dinge, zu

denen Mario Lars ein guter Witz einfällt.

 

Fast täglich malt er seine Farbfiguren, wie er die kleinen Helden liebevoll nennt –

und lässt sie ihre Nöte, Gelüste und Launen via Sprechblasen in die Welt

posaunen.

 

Für den Betrachter ist das ein großes Vergnügen, manchmal erst beim zweiten

Hinsehen – immer aber mit dem gleichen Endergebnis des Lachens, Schmunzelns,

Kicherns oder Feixens. Diese Ausstellung können Sie bei uns für Ihre Zwecke bestellen!

Copyright: Mario Lars
Copyright: Mario Lars

Mario Lars wurde 1964 in Mecklenburg geboren und lebt dort heute noch. Der Zeichner heißt eigentlich Roland Regge-Schulz und führt in Gneven am Rande Schwerins eine kreative Enklave namens „Schulzenhof“.

 

Dort gedeihen Ideen für Komische Kunst und private Zukunft, denn hier leben ebenso seine Frau und vier Kinder. An diesem Ort produziert Lars auch unter den

Pseudonymen „Regge vom Schulzenhof“ oder unter „Roland Mitlinks“ Karikaturen,

Gemälde sowie Objektkunst.

 

Er führt ein Café, pflegt den Garten als Ausgleich zur tagesaktuellen Arbeit. Das

heißt, er setzt sich in seinen Karikaturen mit dem alltäglichen Geschehen in

Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft auseinander.

 

Seine Cartoons finden sich in verschiedenen Tagesblättern wie der Sächsischen Zeitung, bei Spiegel Online, im Eulenspiegel, in der Titanic sowie in Cartoon-Büchern und Sammelbänden. Preise sammelt er auch, unter anderem den zweiten Preis beim „European-Cartoon-Contest“, den dritten Platz beim „Deutschen Karikaturenpreis“ oder den zweiten Platz bei der „Rückblende“, dem deutschen Preis für politische Fotografie und Karikatur.


Locken Sie mit dieser Ausstellung viele Besucher zu sich

Hilfe, die Sachsen!

Die Sachsen sind ins Gerede gekommen - wegen ihres Dialekts, wegen ihrer Liebe zu Bohnenkaffee und Eierschecke, wegen ihrer Reiselust, wegen ihres Erfindergeistes, wegen der schönen Mädchen, die hier auf den Bäumen wachsen. Und neuerdings beäugt der Rest des Staates die Sachsen auch wegen ihrer eigenartigen politischen Haltung.

Sie können diese Ausstellung bei uns mieten! Unter dem Titel "Hilfe, die Sachsen!" zeigen die besten Karikaturisten der Republik, was ihnen aktuell zum weißgrünen Freistaat so alles einfällt. Die einen sehen das Land zwischen Elster und Neiße, zwischen Elbe, Spree und Mulde - milde. Andere wittern allerhöchste Gefahr, wenn sie von den vermeintlichen "patriotischen Europäern" oder von der duldsamen Mehrheit hören und sehen. Dabei besteht Sachsen nicht nur aus Pegida und AfD. Hier wurden einst die Sozialdemokratie geboren, einer verlorenen Schlacht und einem gescheiterten Philosophen monumentale Denkmäler gesetzt. Hier gibt es die Schweiz en miniature. Hier lässt sich wunderbar leben und schwelgen mit Radeberger Bier und Radebeuler Wein. Hier brachten es große Künstler weit - Richard Wagner und Karl May, Canaletto und Caspar David Friedrich. Auch über die machen die Cartoonisten ihre Witze, versprochen!  

 

Mit Werken von BeCK, Axel Bierwolf, Hauck und Bauer, Barbara Henniger, Rudi Hurzlmeier, Peter Jäckel, Uwe Krumbiegel, mars, Til Mette, Nel, RIL, Reiner Schwalme und Schwarwel.   


Diese Ausstellung kommt zu Ihnen - wenn Sie es wollen

100 irre gute Cartoons - von Arschkarte bis Zielgruppe

Uwe Krumbiegels präziser Blick in die Abgründe menschlicher Errungenschaften lässt uns erschaudern - vor Lachen. Wir sehen Frauen, Männer und Kinder, wie wir sie aus der real existierenden Welt kennen. Doch auf den knallbunten Bildern sind jene vermeintlich vertrauten Geschöpfe ein klein bisschen derber neben der Spur unterwegs als sonst. Uwe Krumbiegel, Jahrgang 1962, ist Sachse und gewann mit seinen Zeichnungen u. a. beim Stuttgart Award, beim Deutschen Cartoonpreis und beim Deutschen Karikaturenpreis. Jetzt erschien sein erstes Buch im Wiener Holzbaum Verlag "Die besten Cartoons von Uwe Krumbiegel". Die besten Werke daraus zeigt die Ausstellung. 

 

Sie können diese herzerfrischende Cartoonschau ab sofort bei uns mieten und zu sich holen - in Ihre Praxis oder in Ihre Klinik, in Ihre Kanzlei, in Ihr Museum, in Ihre Bank oder Sparkasse, in Ihre Firma oder als Begleitausstellung zu Jubiläen und festlichen Anlässen.

 

Kontakt:

GalerieKomischeMeister@web.de  (Mario Süßenguth / Dr. Peter Ufer)


Sie haben Lust auf eine Karikaturenschau? Mieten Sie sich eine!

Lächerlich! Liebe, Lust und andere Katastrophen

Adam, Eva und die erogenen Zonen! Mit der Karikaturenausstellung "Liebe, Lust und andere Katastrophen" bietet die Galerie Komische Meister Dresden ihre erfolgreiche Cartoon-Ausstellung für Firmen, Vereine und andere Institutionen als Leihausstellung an - hier können Sie mehr erfahren. Das künstlerische Werk umfasst bis zu 180 unterschiedliche Motive von den besten Cartoonisten Deutschlands. Die Schau ist für Räume ab 60 Quadratmeter geeignet. Alle ausgestellten Cartoons sind außerdem als limitierte und signierte Fine-Art-Druckgraphiken käuflich.

 

Und so berichtete SPIEGEL ONLINE über "Liebe, Lust und andere Katastrophen" 

Zeichnung: BeCK
Zeichnung: BeCK

Galerie Komische Meister Dresden

Kontakt für Leihgaben und Ausstellungen:

Mario Süßenguth / Dr. Peter Ufer

GalerieKomischeMeister@web.de